Freitag, 5. September 2008
Was musste meine müden Augen gestern entdecken? Es soll ein Tool geben, mit dem man kostenlose PR-Meldungen verfassen kann? Oh mein Gott!!! Auch das noch! Jetzt wird das Vorurteil, Marketing, PR und Werbung seien lediglich hirnloses Blabla- viel Reden, nichts sagen- auch noch geschürt, in dem man unter Beweis stellt, dass Presstexte eigentlich immer das gleiche Geschwafel beinhalten und nur einzelne Fakten ausgetauscht werden müssen. Irgendwie erinnert mich das an Bullshit-Bingo...! Sprache ist etwas Lebendiges und dass meine Haltung gegenüber derlei automatisierten Hilfsmittelchen für Dilettanten mehr als skeptisch ist, kann man sich denken, wenn man um meine Vorliebe für schöne Wörter weiß. Und als hätte ich es geahnt, werde ich auf dem PR-Generator mit folgenden Worten begrüsst: Geben Sie einfach Ihre Unternehemnsdaten ein und wählen Sie ein Thema Ihrer Pressemitteilung aus.
Arbeiten dort Legasteniker? Oder ist das auch schon ein Text aus der Tube? Ganz schlimm finde ich auch: Erstellen Sie für Ihre Produkte öfters Pressemitteilungen?
Meine Deutschlehrerin hätte mir den Kopf abgerissen, wenn ich auch nur ansatzweise daran gedacht hätte, ein "s" an "öfter" zu hängen. Ohje...und diese Schmunzeljungs- und mädels möchten zielgerichtete Pressemeldungen kreieren! Na dann teste ich doch mal, was die Herrschaften so zu meinem frischen Kaffee zu sagen haben: Zusammen schaffen wir es: Bettinas KaffeeAlles über das neueste Produkt der EKM Consult und seinen revolutionären Charakter. Das Feedback auf dieses innovative Produkt waren mehr als zustimmend.Varel, den 05.09.2008 Unbeirrbar setzt die EKM Consult ihren Erfolgskurs auch mit ihrem aktuellen Produkt Bettinas Kaffee fort. Erneut setzt die EKM Consult neue Maßstäbe im Bereich Marketing und wiederum sind alle begeistert. Das Team, welches Ralf Tjarks, Geschäftsführer der EKM Consult, hat bis zuletzt an Bettinas Kaffee gearbeitet, um die gestrige Präsentation zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Es wurden dabei vor allem die Eigenschaften wachere Mitarbeiter, angekurbelter Kreislauf und zufriedener Chef betont, welche Bettinas Kaffee aus der Vielzahl an Angeboten aus diesem Bereich hervorstechen lassen. Von "revolutionär" und "Meilenstein" war gestern die Rede, woran man klar erkennen kann, welche Bedeutung Bettinas Kaffee im Speziellen und die EKM Consult im Besonderen im Bereich Marketing inzwischen gewonnen haben und noch gewinnen werden. "Wir haben versucht, unser Hauptaugenmerk auf dem Kunden zu behalten." sagte Geschäftsführer Ralf Tjarks gestern und spielte damit wiederum auf die drei Eigenschaften von Bettinas Kaffee an, die auch Einsteigern den Gebrauch damit ermöglichen sollen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob dieser Versuch gelungen ist. Die EKM Consult setzt somit ihre Erfolgsserie fort, die sie seit dem 2005, der Gründung des Unternehmens, quasi nie verlassen hat und die sie zu Recht zu einem der renomiertesten Vertreter im Bereich Marketing gemacht hat. Nicht zuletzt verdankt sie das aber auch ihren hochqualifizierte Mitarbeitern in Deutschland und international.
Ok ich gebe zu...DAS finde ich ja schon wieder lustig!!! Dafür gibt´s auch den Link zum Tool: Pressemeldung
Donnerstag, 10. Juli 2008
Heute mal ein kleiner Ausflug in die Tierwelt. Was verstehen Tiere eigentlich unter Kommunikation? Bei den Creature Comforts scheint es ähnlich zu sein, wie bei uns Menschen! Entweder sabbelt nur einer, oder alle zusammen ;-). P.S.:Leider gibt es keine sauber geschnittene Fassung! Aber ich finde das Video ist trotzdem klasse!
Freitag, 25. Januar 2008
Na da hol mich doch der sonst wer! Es gab Zeiten da machte es sprachlos, weil man in einer Telefonhotline besonders unfreundlich behandelt wurde. Selten wurde noch vor ein paar Jahren durch den Call-Agent das Gefühl vermittelt, man müsste sich via Fleurop entschuldigen, weil man sich überhaupt erdreistet hat, die Hotline in Anspruch zu nehmen. So war es zumindest vor 5 Jahren: Da verblüffte tatsächlich ein unfreundlicher Gesprächspartner. Er stach aus der Masse heraus; war man doch an den freundlichen Kundenservice per Telefon gewöhnt. Es gab ja auch nur die Telefonhotline als schnelle Kontaktmöglichkeit, darum bemühte man sich, dem Kunden auch per Telefon zu helfen! Aber die Zeiten haben sich geändert. Die schnelle E-Mail hat in der Kundenkommunikation ebenso Einzug gehalten und viele Unternehmen fühlen sich nun nicht mehr im Zugzwang, unmittelbar auf Beschwerden und Anfragen per E-Mail zu reagieren. Eine E-Mail ist geduldiger als ein hyperventilierender Kunde am Telefon! Hotlines verloren an Wichtigkeit und wurden mit Personal besetzt, welches in anderen Abteilungen nicht mehr benötigt wurde! Der Kunde sollte zum Schreiben von E-Mails „erzogen“ werden! Der erste Schritt dahin sollte das Einrichten einer kostenpflichtigen Telefonhotline sein. Aber ganz ehrlich: So funktioniert das leider nicht!!! Das Telefon wird dennoch genutzt! Und die Erwartungen an einen Telefonsupport haben sich nicht geändert! Übermütige Kunden lassen es sich nach einer unbeantworteten E-Mail nicht nehmen, noch einmal per Telefon nachzufassen...und erleben dabei auch gern einmal ein Debakel! Dieser Umstand ist bedauerlich, aber keine Seltenheit! Und was musste EKM heute erleben????? Das absolute Gegenteil! Eine freundliche, kundenorientierte, hilfsbereite, kooperative Telefon-Hotline!!! Wo? Bei Hotel.de! Ich finde, es darf auch ruhig mal öffentlich gesagt werden, dass es eben auch Unternehmen gibt, die den Kunden ernst nehmen, ihm helfen und dabei noch freundlich sind! Auch wenn es schon fast traurig ist, dass guter Service so selten geworden ist! Liebe Mitarbeiter von Hotel.de, wir sind beeindruckt und positiv überrascht! Aber so richtig! Prima Service! Weiter so und macht Euch ein schönes Wochenende! Ihr habt es Euch verdient!
Dienstag, 22. Januar 2008
Na? Wer hat´s gelesen? Die Welt am Sonntag berichtete vorgestern "E-Mail ist Silber, Reden ist Gold" und veröffentlichte den entsprechenden Artikel und eine kleine Übersicht zu Stolpersteinen in der E-Mail-Kommunikation auch promt im Internet. Hinsichtlich der E-Mail-Kommunikation beschäftigen wir uns schon mehrere Jahre erfolgreich mit den Risiken, die die elektronische Post für Unternehmen in sich birgt. Noch vor 5 Jahren mussten unsere Dienstleistungen dabei teilweise von Grund auf erklärt und der Bedarf für Schulungen oder Beratung erst geweckt werden. Die E-Mail war in vielen Unternehmen ein "Stiefkind". Es kam vor, dass Mitarbeiter weder die Firmen-E-Mail-Adresse noch ihre eigene E-Mail-Adresse kannten. E-Mails wurden nur zufällig abgerufen und "MfG" hielt so mancher für einen Dienstgrad oder akademischen Titel des Absenders! Ein Umstand, der sich zwar bis heute grundlegend geändert hat, jedoch hat sich auch gezeigt, dass die E-Mail kein Allheilmittel und keine Wunderwaffe auf dem Weg zur schnellen und dennoch effizienten Unternehmenskommunikation ist. Die E-Mail ist EINE Möglichkeit zu kommunizieren, aber sie ist nicht wirklich immer die beste Wahl! Große Unternehmen setzen nach dem Einzug der E-Mail auf die Schnelligkeit und das Einsparpotential, welches die elektronische Kommunikation mit sich bringen sollte. Doch wann und wie sollte die E-Mail genutzt werden? Und wie kann ich sowohl die interne als auch die externe Kommunikation per E-Mail verbessern?
Donnerstag, 7. Juni 2007
Ja, es gibt sie, die Störfaktoren in der Unternehmenskommunikation: Mehr als 3 Mitarbeiter in einem Raum sprechen wenig miteinander wenn es zu warm ist! Wenn von drei Mitarbeitern zwei nach Knoblauch stinken, macht Knoblauch nicht sie, sondern den dritten Mitarbeiter einsam! Dies ist nur dadurch zu steigern, in dem ein vierter Mitarbeiter den Raum betritt, welcher gegebenenfalls als Bruder von Ilja Rogoff durchgehen könnte. Knoblauchmief ist bei Hitze und Sauerstoffmangel ein bösartigereres Gemisch als Buttersäure! Merke: Nach einem Dönerteller Versace von Achmed sollte man auf Kommunikation von Angesicht zu Angesicht verzichten...denn Unternehmenskommunikation per E-Mail oder Telefon bleibt von Knoblauchfahnen unbeeinflusst!
Freitag, 30. März 2007
Nein, jener gehöre ich nicht an - aber Praktikant bin ich dennoch Vor circa 5 Tagen startete ich mit voller Erwartung mein freiwilliges Praktikum bei EKM Consult und wurde definitiv nicht enttäuscht, da ich meine Erfahrung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sowie dem Webmarketing im Allgemeinen erweitern konnte. Gleich bei Beginn des Praktikums konnte ich mich in die Arbeitsprozess einfinden und wurde sogleich in die mysteriösen, ja sogar magischen Künste der Suchmaschinenoptimierung eingeweiht. Besonders wichtig war es mir, die Kommunikation mit dem Kunden zu beobachten, da ich denke, dass es - gerade im Bereich Webmarketing - schwer ist auf einen Nenner mit dem Clienten zu kommen, inbesondere bedingt durch den Informationsaustausch via Internet. Alle wichtigen Prozesse im Verlauf eines Webseitenoptimierungs-Projektes (sagt man das so?) wurden mit gezeigt und vor allem auch verständlich erklärt - oft auch die praktische Aufgaben, welche ich lösen durfte. Im Nachhinein (ok, ich habe noch ein paar Stunden vor mir) kann ich mich nur bedanken, dass ich hier ein Praktikum absolvieren durfte; auch wenn ich "nur" eine Woche hier war, kann ich sagen, dass die Mitarbeiter alle samt sehr nett, zuvorkommend und immer hilfsbereit waren/sind. Ich hoffe, meine gesammelten Erfahrungen bei EKM Consult werden mir stets zur Seite stehen und schließlich meiner Webpage einen Platz in der Ruhmeshalle Googles sichern. :) Also, danke EKM Consult für diese tollen Erfahrung.
Mittwoch, 28. März 2007
Heute mal etwas in eigener Sache. Auch im nächsten Monat bieten wir wieder offene Seminare zur E-Mail- Kundenkommunikation an und haben noch einzelne Plätze zu vergeben (Dauer: 2 Tage; Datum: 23.-24.04.07, Ort: Varel/Nordsee). Anfragen bitte direkt per E-Mail an bmattew(ätt)ekm-consult.de oder per Telefon an 04451-806910. Seminarbeschreibung: Mit täglich steigendem Volumen an E-Mails die über das Internet versendet werden, steigt auch der Druck auf die Unternehmen. Die E-Mail-Kommunikation beeinhaltet neben diesen oft lästigen Ausmassen viele wichtige Kundengewinnungs- und Kundenbindungspotentiale die von den meisten Unternehmen unterschätzt und in nicht annähernd ausgeschöpft werden. In diesem Seminar lernen Sie neben den Besonderheiten der E-Mail Kommunikation auch viele wichtige Schritte zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung kennen. Dauer:
Teilnehmerzahl:
Vorkenntnisse:
- Grundkenntnisse der E-Mail Kommunikation
- Erste Erfahrungen in der Kundenkommunikation
Inhalte:
- Was ist E-Mail Kommunikation?
- Unterscheidungsmerkmale Telefon / E-Mail / Brief
- Auswirkungen der Unterschiede
- Strategien zur Kundenbindung mit E-Mail
- Informationen in der E-Mail
- Kommunikative Signale der E-Mail
- Entschlüsselungsstrategien
- Wie funktioniert Kundenbindung?
- Die richtige Gestaltung der E-Mail
- Anreden, Grußformeln, etc
- Informationsstruktur
- Inhaltsoptimierung
- denken, schreiben und versenden
- lesen, verstehen und beantworten
- Rechtliche Besonderheiten
Freitag, 9. März 2007
Kinder können grausam sein. Ehrlich! Deshalb sollte man seinem Kind einen Namen geben, der möglichst wenig Spielraum für Lästereien, zweideutige Wortspielereien und andere hinterhältige Mobbingmaßnahmen gibt. Merke: Nenne Dein Kind nie wie Dein Katzenfutter, Monatshygieneartikel oder Aldimarmelade...das bringt wirklich nur Ärger!!!
Montag, 5. März 2007
Heute mal ein kleiner Exkurs in unsere Welt-die Welt der Kommunikation...umfangreiche Thematik..aber lediglich ein kurzer Film! Doch wie so oft: in der Kürze liegt die Würze!
Freitag, 2. März 2007
Das Kind und ich waren neulich im Supermarkt, um unseren Joghurt-Vorrat aufzufüllen. Und was mussten meine ohnehin schon gereizten Augen beim Blick durch den Gang entdecken? Eine Spinne, die direkt auf mein Kind zukrabbelte. Heldenhaft wie ich in Spinnen-Situationen nun einmal bin, forderte ich den Zwerg auf, die Spinne eiskalt mit den für dieses Jahr sinnfrei gewesenen Winterstiefeln platt zu treten. Doch ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn das Kind machte einen entsetzten Sprung zurück und landete fast in den gestapelten Kindermilchschnitten. Die Situation schien sich zuzuspitzen, denn dieses ekelige Ungetüm machte sich nun schnurstracks in meine Richtung auf. Panik! Was war zu tun? Selber drauftreten? Nein...das ging gar nicht...aus Gründen, die wohl nur ein Spinnenphobiker versteht. Den Opi mit Hut neben mir am Kühlregal fragen, der mir vorhin noch fast mit seinem Wagen in die Hacken gefahren ist? Nein...das ging auch nicht...der würde mich vermutlich kaum hören können und ich wollte nicht durch den ganzen Laden brüllen. Die Blamage wollte ich mir ersparen. Das Kind schien genauso panisch zu werden und ihre Augen wurden immer grösser! Wir waren beide starr vor Schreck und konnten nichts mehr sagen...gar nichts...(sowas passiert uns eigentlich sonst nur wenn wir schlafen und selbst da fällt uns das "Nichts-Sagen" meist schwer)...doch nun......Totenstille am Johurtregal... ...als plötzlich ein kleines ca. 8 Jahre altes Mädchen den Einkaufswagen der Mutter vor sich herschiebend, um die Käseregal-Ecke kam und zielgenau die Spinne mit dem rechten, vorderen Wagenrad plattwalzte! Nonverbale Kommunikation mit einem fremden Kind, welches bis heute nicht weiss, dass es eine Spinnenmörderin ist und sich vermutlich auch jetzt noch fragt, warum vor dem Kühlregal im jeverschen Supermarkt eine Mutter mit ihrem Kind in schallendes Gelächter ausbrach, als es an ihnen vorbeischob! Mir ist es derweil noch immer ein Rätsel, wie laut eine so kleine Spinne knacken kann, wenn sie zermalmt wird. Unglaublich!!!
Donnerstag, 1. März 2007
Gerade in schwierigen Zeiten spielt die Kommunikation eine große Rolle. Es entstehen Gerüchte durch informelle Kommunikation, es entstehen Ängste und Unsicherheiten durch „offizielle“ Aussagen und deren Dementi. Das Internet scheint bei der offiziellen und inoffiziellen Kommunikation auch keine wirkliche Hilfe zu sein. Am Informationsdefizit kann es dabei allerdings wohl eher nicht liegen. Die aktuelle Airbuskrise scheint ein Musterbeispiel für Kommunikation und deren Schwierigkeiten zu sein. In jeder großen und wahrscheinlich sogar in jeder Tageszeitung steht heute etwas über Airbus und Power8 - dennoch scheint es nicht ausreichend bzw. zu sehr die „offiziellen“ Aussagen wieder zu geben. Wie sonst läßt es sich erklären, dass der zur Zeit stärkste Suchbegriff in unserem Blog „Airbus Blog“ ist? Es könnte natürlich auch daran liegen, dass diese Besucher eine besondere Affinität zu Blogs und deren Inhalte haben oder die Aktualität der Einträge zu schätzen wissen. Es bleibt wahrscheinlich ein Rätsel. Sicher ist aber, dass der wahrscheinliche Verlust von vielen Arbeitsplätzen und die Gefährdung von zwei Airbus-Standorten mehr als nur ein kommunikatives Problem ist. Uns bleibt eigentlich nur eins zu tun und zwar allen Betroffenen die Daumen zu drücken und ganz besonders dem Standort Varel - da es auch unser Standort ist.
Mittwoch, 28. Februar 2007
Merke; Bettina: - ein "Block" ist kein "Blog" - ein "Virus" kann auch wirklich mal als Auslöser einer "Grippe" gemeint sein - eine "flächige" Gestaltung ist keine "flashige" Gestaltung, (höchstens bei den Schuhmacher-Brüdern im Rheinland) - ein "Wurm" heisst auch mal "Regen" und nicht notgedrungen "Sober" - eine dritte Etage gibt es nicht nur in der Gorch-Fock-Strasse - und ein eindeutiges Symptom für Wahrnehmungsstörungen durch den übermässigen Konsum von Fachbegriffen ist, wenn Du an all diesen Punkten jemals auch nur für Bruchteile von Sekunden gezweifelt hast, Bettina!!!!! Sollte mich jemand suchen, ich bin mal eben fix beim Bäcker. Dort sprechen die Leute noch friesisch herb und ohne Schnick-Schnack! Hoffnungsvollerweise sortiert das meinen Hirnsalat...ich Fachidiot ich!!! Hatte ich eine Überdosis Berufsalltag???
Mittwoch, 21. Februar 2007
...und mir bleibt da nur zu sagen: Jippieh! Vorbei die Zeit der albernen Prunksitzungen, die in Endlosschleifen durch die TV-Sender flimmern. Keine RTL-Dokumentation über Schnapsleichen im Kölner Krankenhaus, Ordnungshüter auf der Suche nach Hausecken-Pinklern und keine Life-Berichte über den Stress einer hopsenden Prinzengarde in der Karnevalszeit! Kein "die Karawane zieht weiter, der Sultan hat Durst"...kein "Viva Colonia" und kein "Karneval in Knieritz an der Knatter"! Herrlich!! Heute ertrage ich noch ein bisschen "am Aschermittwoch ist alles vorbei"...und werde ab sofort die Fastenzeit einläuten, indem ich 40 Tage auf Kamelfleisch verzichte. Ich schwöre! Also kann man sagen, dass sich auch in dieser Faschingssaison nichts in Friesland geändert hat. Ausser dass die Kinder, die hier in der Gegend wohnen, ihre traditionell überlieferten Karnevalslieder abgeändert haben. Die Lieder werden hier in der Gegend an den Haustüren gesungen, um mit Bonbons belohnt zu werden. Ähnlich wie Helloween in den USA! "Ich bin ein armer Kater, habe keinen Vater, habe keine Mutter, gib mir etwas Futter!" So die Version aus meiner Kinderzeit! Heute heisst es: "Ich bin ein armer Punker, hänge hier am Anker, und willste mir nix geben, häng ich dich daneben!" Die Version war mir neu...und was die Kinder an der Haustür des Chefs gesungen haben, lasse ich aus Jugendschutzgründen lieber unzitiert.
Mittwoch, 31. Januar 2007
Am zweiten Tag meines Praktikums bei EKM- Consult hab ich mit Kunden *kommuniziert*. Verbale Kommunikation, also telefonieren. Total prima! Ist doch sehr interessant, wie freundlich Personen mit einem umgehen, wenn man ihnen mit extremer Freundlichkeit den Wind aus den Segeln nimmt. Was ich damit sagen möchte ist ganz einfach...Es kommt auf die richtige Kommunikation an....;)
Unfassbar wie schnell die Zeit vergeht! Katharina hat die Gelegenheit genutzt, um ein dreitägiges Praktikum bei uns zu machen und kaum ist sie da, ist sie schon wieder fast weg. Deshalb gebe ich heute das Wort an Katharina ab, damit sie uns nicht kommentarlos verlässt. Ich kümmere mich in der Zeit um einen Alterwohnsitz in einem Heim für betreutes Wohnen. Wenn die Tage, Wochen und Monate weiterhin in Siebenmeilenstiefeln an mir vorbeirasen, sollte ich nicht mehr lange damit warten....
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Kommentare
Do, 06.08.2009 15:16
Google hat eine neue Beta-Vers ion des Chrome-Browsers releas ed. Die Version 3.0.195.4 enth ält bereits die Ver [...]
Mo, 27.07.2009 21:18
Ich lese die Kommentare sehr g erne.
Do, 23.07.2009 09:49
"erst die deutschesprache lern t bevor man in irgendwelchen s hotboxen mit kommentaren umsic h wirft?" nicht schlecht [...]
Mi, 03.06.2009 15:49
In diesen Tagen erhielt ich au f wundersame Weise eine eMail eines kebemki Polokwane (Engr. ) angebl. zusammen mit s [...]
Di, 28.04.2009 10:00
Zu geil, ich finde die Leute w erden auch immer frecher um Me nschen auszunehmen, als ob man Verwandte in Afrika hät [...]