Dienstag, 16. September 2008


Was ist Online-Marketing? Welche Möglichkeiten bietet es? Und inwiefern profitiert ein Unternehmen davon? Antworten darauf sowie viele interessante Vorträge und Workshops rund um das Thema Online-Marketing erwarten Sie auf der Online-Marketing Convention in Wilhelmshaven!
Die Online-Marketing Convention ist ein Ein-Tages-Event, auf dem sich Agenturen, Unternehmen und Studenten über aktuelle und grundlegende Bereiche des Online-Marketings informieren und austauschen können. Renommierte Experten werden an diesem Tag über verschiedene Themenfelder referieren. Anhand von Workshops wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten sich aktiv mit dem Thema Online-Marketing zu befassen. Vorträge wie auch Workshops werden in den Bereichen Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Web-Analyse, Web-Controlling, E-Mail Marketing sowie E-Commerce angeboten.
In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Oldenburg veranstalten vier Studentinnen des Studienganges Medienwirtschaft und Journalismus der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven die Online-Marketing Convention 2008. Im Rahmen eines Medienprojekts und ihrer studentischen Initiative "Interactive Solution" möchten sie Unternehmen das Potential von Online-Marketing aufzeigen und sie über die Grundlagen informieren. Anhand von praktischen Übungen können die Teilnehmer anschließend das Gelernte umsetzen.
Unter www.online-marketing-convention.de finden Sie weitere Informationen und können sich ab sofort für die Online-Marketing Convenstion anmelden.
Dienstag, 22. Januar 2008
Na? Wer hat´s gelesen? Die Welt am Sonntag berichtete vorgestern "E-Mail ist Silber, Reden ist Gold" und veröffentlichte den entsprechenden Artikel und eine kleine Übersicht zu Stolpersteinen in der E-Mail-Kommunikation auch promt im Internet. Hinsichtlich der E-Mail-Kommunikation beschäftigen wir uns schon mehrere Jahre erfolgreich mit den Risiken, die die elektronische Post für Unternehmen in sich birgt. Noch vor 5 Jahren mussten unsere Dienstleistungen dabei teilweise von Grund auf erklärt und der Bedarf für Schulungen oder Beratung erst geweckt werden. Die E-Mail war in vielen Unternehmen ein "Stiefkind". Es kam vor, dass Mitarbeiter weder die Firmen-E-Mail-Adresse noch ihre eigene E-Mail-Adresse kannten. E-Mails wurden nur zufällig abgerufen und "MfG" hielt so mancher für einen Dienstgrad oder akademischen Titel des Absenders! Ein Umstand, der sich zwar bis heute grundlegend geändert hat, jedoch hat sich auch gezeigt, dass die E-Mail kein Allheilmittel und keine Wunderwaffe auf dem Weg zur schnellen und dennoch effizienten Unternehmenskommunikation ist. Die E-Mail ist EINE Möglichkeit zu kommunizieren, aber sie ist nicht wirklich immer die beste Wahl! Große Unternehmen setzen nach dem Einzug der E-Mail auf die Schnelligkeit und das Einsparpotential, welches die elektronische Kommunikation mit sich bringen sollte. Doch wann und wie sollte die E-Mail genutzt werden? Und wie kann ich sowohl die interne als auch die externe Kommunikation per E-Mail verbessern?
Montag, 2. Juli 2007
Mensch Jungs, ich dachte schon, ihr habt mich vergessen...schön, dass Ihr wieder da seid! Hätte ich heute nicht diese E-Mail mit einem Geschäftsvorschlag von Euch erhalten, wäre ich in Depressionen gefallen! Danke für Eure Treue....aber das mit der deutschen Grammatik solltet Ihr nach wie vor noch etwas üben... Geschäfts-Vorschlag! Zuerst muss ich um Ihre Zuversicht in dieser Angelegenheit bitten, da dies aufgrund der Situation als streng VERTRAULICH . Auch wenn dieser Brief Sie sicherlich überraschen wird, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit um ihn zu lesen. Ich möchte mich bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Dr. William Udahn, ein Manager bei einer Finanzhaus ( Bank ) in , Johannesburg South - Afrika. Ich kam an ihren Namen durch meine Suche nach einer entsprechenden Person ,um eine sehr vertrauliche Angelegenheit abzuwickeln, die Übertragung von einer beträchtlichen Geldsumme ,welches aus eine Erbschaft stammt zur Folge hätte. Hier nun mein Vorschlag: Während unseres letzten Treffens und Überprüfung der Bankkontos hat meine Abteilung ein untätiges Konto mit einer riesigen Geldsumme US$8.500,000 M.( Achtmillionen Fünfhundert Tausend US Dollar). gefunden, das einem unseren gestorbenen Kunden gehört .Ein Ausländer, der verstorbene Ingenieur Stevenson, ein Öl Händler, kam 1999 bei einem Flugzeugunglück ums Leben. Er hat keine Begünstigten hinterlassen. So dass die Fonds auf seinem Konto untätig geblieben sind, ohne jeden Anspruch oder Aktivität für einige Zeit schon. Sollte kein nächsten Verwandten des Begünstigten gefunden werden, geht die komplette Summe an die Regierung von Südafrika. Und wegen unseren Finanzhaus vorschritten kann nur ein Ausländer als nächster Verwandten stehen und deshalb , Daher haben meine Kollegen und ich beschlossen vor Ablauf der frist , entschlossen mit Sie zu kontaktieren, um mit Ihnen zusammen zu arbeiten um diese untätigen Fonds zu reaktivieren. Und so jede negative Entwicklung oder sogar den endgültigen Verlust der Fonds abzuwenden. In Namen meiner Kollegen suchen ich Ihre Erlaubnis als nächster Verwandte unseres verstorbenen Kunden zu stehen, so dass die Fonds freigestellt und auf ihr Konto überwiesen werden können. Nach der vollständigen Transaktion, dein Anteil wird vierzig Prozent (40%) von der Gesamtsumme, zehn Prozent (10%) für alle mögliche Unkosten, und der Rest fünfzig Prozent (50%) wird für mich und meine Kollegen. Infolge dessen konnten Sie als der Nutznießer (Verwandte der Stevenson)dieser Summe gelten. Die Urkunden und die Beweise zu diesem Vorgang werde ich Ihnen selbstverständlich erbringen und zu Ihrer Verfügung stellen. Wir versichern Ihnen eine 100% risikofreie Abwicklung. Falls dies für Sie von Interesse sein sollte, würde ich Sie bitten mit uns in Kontakt zu treten. Zu diesem Zwecke senden Sie mir bitte Ihre Persönlichen Daten wie : Ihre Nachname / Vorname : Adresse : Telefon / Fax: E-Mail Adresse : Bankverbindung : damit ich Ihnen die relevanten Details dieser Offerte zukommen lassen kann. Bitte schicken Sie Ihre Antwort zu meinen Vertraulichen E-Mail williudah@myway.com Mit freundlichen Grüßen, Dr. William Udahn williudah@myway.com
Freitag, 4. Mai 2007
Wenn ich an mein tägliches Aufkommen an Spam-E-Mails denke ist der Spamfilter eigentlich ein Segen. Aber viele Dinge entziehen sich meiner Kenntnis... Da wären z.B. die interessanten Mahnungen wegen angeblicher Anmeldung bei irgendwelchen zweifelhaften Websites. So ist es mir in den letzten 3 Wochen 2 mal ergangen. Vor 2 Wochen schrieb mir ein A. Becker und heute schrieb mir ein A. Meier. Interessant ist auch der nahezu gleiche Inhalt der E-Mails obwohl es sich um unterschiedliche Anbieter handelt. Herr A. Meier droht sofort mit einem Schufa Eintrag und Herr A. Becker hatte angeblich ein bekanntes Inkassounternehmen eingeschaltet deren Name hier natürlich nicht genannt wird. Da wir uns ja bekanntlich mit der E-Mail Kommunikation beschäftigen, packte mich bei Herrn Becker neben der Wut auch der „sportliche Ehrgeiz". Ich habe also recherchiert, leider auch eine Person zu Unrecht unfreundlich am Telefon behandelt - an dieser Stelle also „Entschuldigung"! Der Mitarbeiter des Inkassounternehmens war im Gegensatz zu den Androhungen in der E-Mail sehr nett und hat mir versichert, dass sie mit diesem Herrn nichts zu tun haben, sich jetzt aber gern der Sache annehmen...! Viel Spass Herr Becker.... Letzendlich landete ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft - manchmal muss man auch einmal konsequent sein (wenn es wahrscheinlich auch nichts bringt). Ich bin gespannt wie es weitergeht und komme zum Ergebnis, dass Spamfilter eine tolle Einrichtung sind, da ich mich dann nicht mehr dazu hinreissen lasse, solche zweifelhaften Dinge zu verfolgen. In diesem Sinne wünsche ich allen „Leidensgenossen" ein schönes Wochenende!
Dienstag, 27. Februar 2007
Ja, ich mag Hamburg! Gern sogar! Als Kind der Küste würde ich sogar behaupten, dass Hamburg für mich eine der wenigen Großstädte ist, in die ich sogar ziehen würde....ok...aber nur wenn es halt wirklich nicht anders geht! So wirklich weit entfernt ist Hamburg aber ja nicht und durch diese Nähe lässt es sich zumindest realisieren, sich seine Portion Großstadt auch zwischendurch mal an einem Wochenende abzuholen. Lässt sich das mit beruflichen Dingen kombinieren, umso besser! Dies zur Erklärung, warum ich gestern nicht gebloggt habe. Kundentermine in einer Stadt, die man sehr mag und mit der man einfach schöne Dinge verbindet sind doch etwas Feines! Dazu noch die Gelegenheit Familienangehörige und Freunde zu treffen und die Müdigkeit, die Schattenseiten der Stadt (in der sich die Bettler direkt am Bankautomaten platzieren), sowie die unumgängliche Zugfahrt im Raucherabteil verlieren an Bedeutung! Wie sagte schon Freddy Quinn? Hamburg - ein Hafen von heut. Hamburg - das Tor zur Welt. Eine stolze und mächtige Stadt, die uns gefangen hält. Ich seh Strassen voll Tempo und Licht, voller Leben bei Tag und Nacht. Doch ich kenn auch ihr Alltagsgesicht, hinter all dieser Pracht.
Donnerstag, 22. Februar 2007
Ich muss weg! Wohin? Nach Hause! Die Wäsche reinholen, Blumen festbinden, Vorräte einlagern, dicke Socken stricken und die Heizung aufdrehen! Warum? Sie haben es noch nicht gehört??? Der Zyklon kommt! Welcher Zyklon? Was, Sie wissen es noch nicht??? Der deutsche Wetterdienst schickt doch schon die Unwetterwarnung per E-Mail und teilt allen mit, dass wir in Kürze mit sibirischer Kälte von bis zu -45 Grad Celsius zu rechnen haben. Jetzt weiss ich auch, warum unser Kanichnen beginnt ein Nest zu bauen, obwohl es zölibatär erzogen wurde und gezwungenermassen auch danach lebt! Tiere haben nunmal einen Instinkt für Wetterkapriolen! Herr, bleib bei uns, denn es soll Abend werden!!!! Sie haben die Unwetterwarnung noch nicht bekommen? Hat die Spam-Mail einen Bogen um Sie gemacht? Sehr schön...also müssen Sie sich auch nicht fragen, was wohl eine "meteorlogische" Katastrophe sein soll! Ich glaube manchmal, dass Spam-Mails eigentlich eher zur Belustigung gedacht sind. Aber ich möchte nicht wissen, wieviele Spam-Empfänger heute den Link anklicken, um weitere Informationen des angeblichen Wetterdienstes zu bekommen und sich dabei einen Trojaner oder sonstwas einfangen! Daher lasse ich den ursprünglichen Link an dieser Stelle auch einfach weg! Die spinnen die Spammer....minus 45 Grad....ja neeee...is klaaar!!!! Betreff: Offizielle Benachrichtigung des Deutschen Wetterdienstes Sehr geehrte Damen und Herren, wegen des aufziehenden Zyklons informiert der Deutsche Wetterdienst die Bevoelkerung ueber eine eventuelle meteorlogische Katastrophe. Im Zeitpunkt zwischen 22.02.2007 bis 25.02.2007 ist eine kritische Temperatursenkung in Aussicht. Man erwartet die niedagewesene Temperatur bis -45 nach Celsius, die Senkung wird vom starken Schneesturm begleitet. Wir bitten Sie daher wegen der Gefahr alle noetigen Massnahmen zu ergreifen. Naeheres dazu auf unserer Website unter http://xxxxxxx..... Danke fuer Ihre Aufmerksamkeit Wetterdienst Deutschland
Donnerstag, 15. Februar 2007
Uns ereilte ein Hilferuf von Jens Lehmann. Nein, nicht der Torwart von Arsenal London, sondern der Brandschutzexperte aus Markranstädt. Herr Lehmann ist ein fleissiger Leser unseres Blogs und wird ebenso fleissig von schwarzen Schafen mit Spam-Mails attackiert. Gestern hat er eine E-Mail erhalten, die weder eine Datei, noch einen dubiosen Link enthält. Auf den ersten Blick scheint keine Werbebotschaft und kein Virus enthalten zu sein. Folgenden Kommentar hinterliess Jens Lehmann und bat uns um Hilfe: Ich brauch mal kurz Hilfe:
Ich bekomme ja nun täglich Unmengen von Mail, darunter massenhaft penetranter Werbemüll oder die hier schon angesprochenen Betrüger- bzw. Viren-Mails.
Heute allerdings bekam ich eine, die mich enorm ins Grübeln bringt - weil ich absolut nicht erkenne, was um Himmelswillen diese Mail soll! Ich verstehe schon mal den Text nicht, aber erst Recht nicht den Sinn. Man will mir nichts verkaufen, man will mich nicht per Links auf irgendwelche ominösen Seiten locken, es gibt keine Datei im Anhang, der man misstrauen könnte ...
Die Mail ist einfach nur Käse. Oder??? Vielleicht bin ich auch nur zu dämlich??? Bitte helft mir - und erklärt mir, was die Mail soll!!! Ich werd sonst noch irre!!!! Hier ist Sie. Betreffzeile:Text: "Wir suchen einen Regionalvertreter! ref: 0013"
Text:
"Ueber Warrington, ein sehr freundliches Staedtchen, beruehmt durch
besteht!« sagten die Wände. Darauf gelangte der kleine Knabe in das
machte. »Einige Damen,« sagte er, indem er in den Hintergrund deutete,
Obstlaeden, in welchen die Fruechte aller Jahreszeiten und Zonen, von der
»Regine Lenz,« rief er nun, »komm zu mir.«
[Footnote 53: Aufgepaßt, aufgepaßt, rechts Herr, links!]
»Was ist das nur?« fragte der Sandmann, und zog den Tischkasten auf.
fragte er sie. Sie schüttelte nur den Kopf. Da betrachtete er
Sie machte sich wieder auf den Weg und begegnete sehr bald einer alten
Das Gesicht des alten Mannes wurde mit einemmale ganz heiter; er nickte
L.ÿ jene kleinen Muscheln aus den ostindischen Gewässern, die als
Hier befindet sich auch das berühmte Fremdenbuch, worin Engländer und
Hauptrolle, er spielt sie bis in die kleinsten Details,
hatte und noch immer erwies, war Abu Ssalam selbst in den Ruf großer
Mitten in dem Saale, in welchem der Kaiser saß, war eine kleine, goldene
Das Dorf Eton, bekannt durch die hohe Schule Eton College,
dem Hafen gebaggert und mit der vorgeschriebenen Partie Süßwasser
predigenden Lehrer gleich Sitten und Gebräuche der Schwarzen selbst
protestantische, 1 koptische und 1 maronitische Kirche. Die Juden haben
Die Obst- und Gemuesegaerten, die Treibhaeuser liegen mit allen zur
Theiles von Alexandrien beträgt etwa 100,000 Einwohner, also die Hälfte"
Hmmmm...was will uns der Autor dieser E-Mail damit sagen??? Ich werde ich mich dem Spam-Schätzchen mal annehmen...mal sehen, was ich so herausbekommen kann. Offensichtlich stammen die meisten Inhalte dieser vermeintlichen Spam-Mail aus eBooks des Gutenberg-Projekts. So werden unter anderem Inhalte aus "Beiträge zur Entdeckung und Erforschung Africa's" und "Reise durch England und Schottland" zitiert. Merkwürdigerweise ohne den eigentlichen Kontext. Immer nur Bruchstücke einzener Passagen. Bleibt jedoch nach wie vor die Frage: "Was soll das???" Die Betreffzeile: "Wir suchen einen Regionalvertreter! ref: 0013" könnte erste Hinweise liefern. Handelt es sich um Spam, um neue Mitglieder oder ehrenamtliche Mitarbeiter zu rekrutieren? *spekulierspekulier* Aber was ist Gutenberg (ausser dem uns hoffentlich allen bekannten großen Kopf der Geschichte) ? Über das Gutenberg-Projekt selbst steht auf der Webseite (auf die ich erstmal nicht verlinke) geschrieben: Project Gutenberg is the first and largest single collection of free electronic books, or eBooks. Michael Hart, founder of Project Gutenberg, invented eBooks in 1971 and continues to inspire the creation of eBooks and related technologies today. sowie: Project Gutenberg needs your donation! Aha...da könnten wir der Sache schonmal näher kommen! Die Vermutung liegt wirklich nahe, dass durch die E-Mail tatsächlich Zugriffe auf der Seite generiert werden sollen, und Mitarbeiter an diesem Projekt generiert werden sollen. Schliesslich bin ich jetzt nicht die einzige, die nach Textauszügen aus der Mail googelt und somit auf die Gutenberg-Seite stösst. Oder geht es weniger um das Projekt, als um die Inhalte der eBooks, aus denen die Auszüge stammen? Ganz wichtig wäre jetzt aber auch zu wissen, woher die E-Mail überhaupt kommt! Geben die Header-Daten Hinweise? Nennt mich Sherlock Holmes, aber lieber Jens Lehmann (nein!!! auch jetzt noch nicht der Towart!!!), könnten Sie mir die E-Mail bitte weiterleiten? Mal sehen was mir die technischen Daten noch verraten können!
Dienstag, 30. Januar 2007
...dass wir nicht die einzigen sind, die von der Nigeria Connection gefunden werden. Auch Björn muss die Halunken ertragen! Nur, dass sie offensichtlich nicht mehr ganz soviel Schmüsken schreiben, sondern gleich mit der Tür ins Haus fallen!
Donnerstag, 16. November 2006
In letzter Zeit werde ich immer wieder gefragt, ob es wahr ist, dass der Begriff "Spam" für unerwünschte E-Mail-Kommunikation tatsächlich seinen Ursprung in einem Monty Python Sketch hat. Hier heute mal ein kleiner Exkurs, in der Hoffnung, dass der ein oder andere Leser a) entweder Englisch versteht oder b) etwas mit dem asiatischen Untertitel anfangen kann!
Montag, 13. November 2006
In der Zeit von (manchmal) real funktionierender Kundenkommunikation sprechen wir über die Harmonisierung der externen und internen Unternehmenskommunikation. Die Unternehmen haben langsam erkannt, dass die externen Kommunikation erheblich zur Wertschöpfung beiträgt. Da kluge Köpfe entdeckt haben, dass auch die interne Kommunikation zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt, liegt es nahe, diese Philosophie auch nach innen zu leben. Das klingt soweit schon mal nicht schlecht. :-))) In der Kundenbeziehung sprechen wir von CRM (Customer Relationchip Management) - und da haben wir schon das erste Problem: Der Kollege, der Mitarbeiter oder die Führungskraft als Kunde ?????? Und das, wo wir doch gerade erst die Anreden aus der E-Mail verbannt haben oder den Namen auf die Funktionseinheit reduziert! Da heißt es jetzt - „E-Mail an D122“ und nicht mehr „Hallo Herr Mustermann“! Wertschätzung dem Kommunikationspartner gegenüber? Dafür fehlt doch die Zeit, oder?
„Liebe Frau Schmidt“ wird da mal schnell zu „lfs“ - das liegt wohl an der Zeit von der wir ja sooooo wenig zur Verfügung haben, so dass wir nicht einmal mehr die Empfänger unserer E-Mails einzeln auswählen, sondern der Einfachheit halber den Abteilungsverteiler benutzen. Wen es nichts angeht der soll es doch ignorieren oder einfach löschen. Ich habe auf jeden Fall Zeit gespart und diese Zeit benötige ich ja auch ganz dringend, da ich mich noch durch meine E-Mail Flut kämpfen muss... Kundenbeziehungsmanagement und kundenorientierte Kommunikation - ist doch selbstverständlich....wenn der Kunde nicht gerade im Nachbarbüro sitzt. :-)) Also wie sieht es denn in der Realität mit der internen (E-Mail-)Kommunikation aus? Ein paar Gedanken zur internen (E-Mail)-Kommunikation. Hier ist heute mal jeder herzlich eingeladen seine Erfahrungen preiszugeben. Ich freue mich drauf.
Mittwoch, 8. November 2006
Man sagt uns nach, dass wir zu den Pionieren der E-Mail-Kommunikation gehören. Wir haben uns bereits mit den Besonderheiten der E-Mail-Kommunikation beschäftigt, als andere noch nicht einmal wussten, was eine E-Mail ist!
Dementsprechend konnten wir über die vergangenen Jahre nicht nur die positiven, sprich sinnvollen Erscheinungen der E-Mail-Kommunikation begleiten, sondern haben ebenso die rasante Entwicklung auf dem Spamsektor mitverfolgen können. Mit Spam ist es wie mit vielen anderen Dingen. Im Laufe der Zeit wurden die Spammer immer professioneller. Was seinerzeit lediglich "unerlaubte Werbemail", oder der boshafte, aber noch relativ leicht zu durchschauende Versand von Viren und Würmern, ist heute nicht selten Betrug und Bauernfängerei auf höchstem Niveau! Nicht zuletzt durch die eingesetzte Technik. Besonders Phishing-Mails sind zumindest aus rein optischer Sicht kaum von Original-Nachrichten zu unterscheiden.
So zumindest unsere Einschätzung bis heute morgen. Denn dann haben wir eine Phishing-Mail bekommen, die uns mal wieder zum Lachen brachte: Heute gaben sich unsere Spamfreunde mal wieder als Postbank aus! Und das Elend begann schon damit, dass die Herrschaften sich wohl noch nicht so sicher waren, wie das mit der HTML-Formatierung funktionieren soll. Das hat wohl irgendwie nicht so ganz funktioniert. Der Absender registers-smv@postabank.com ist zwar auch verrätersich, aber da wollen wir mal nicht päpstlicher sein, als der Papst!
Doch was nun folgt, ist das Grauen schlechthin: <h5>Sehr geehrter Kunde, Postbank AG. <br><p></h5> Zum gegenwartigen Tag ist viel es Falle das Internet der Gaunerei in Bezug auf die Kunden unserer Bank. Ist dringend wir empfehlen Ihnen, alle Sicherheitsmasnahmen nach dem Schutz der konfidentiellen Information zu
ubernehmen.<br><p> Ja ne....is klar!!!!
Seinerseits war unter diesen Umstanden von unseren Spezialisten das einzigartige System des Monitorings und der Verfolgung (SMV), fahig entwickelt, bis zu 90 % der Verbrechen zu verhindern. Aufgrund der Neuerung liegt das System der Strafbrillen und der grade, nach deren Gesamtheit wir Ihnen dem Zugriff absagen kann oder die zusatzliche Information
anfordern.<br><p>
Was um alles in der Welt sind STRAFBRILLEN????
Die summarische Menge der Strafbrillen auf Ihrer personlichen Rechnung hat die Norm nach dem Zustand auf 6. November 2006 ubertroffen.<br><p> Fur die Autorisation (die Aktivierung) Ihrer Rechnung in das System Deutsche Postbank AG nach der Verbannung untenangefuhrt vorbeikommen und den Kode der
Aktivierung im entsprechenden Dialog einzusetzen.<br><p> Wie jetzt? Ich habe zuviele Strafbrillen???Nochmal: WAS IST DAS ÜBERHAUPT???? Und ich soll nach der Verbannung vorbeikommen???? Wo soll ich hin? Nach Nigeria???? Sicherlich, Jungs!!!! <h5> Den Kode der Aktivierung: 620350</h5> <p> <a href="http://www.eden21.net/banking/postbank.de/app/Register/login.php">Post bank Register page</a><br><p><br> Ist dringend ist empfohlen, den Kode einzusetzen, die Autorisation in der Stromung zwei Tage zu gehen, andernfalls wird Ihr Zugriff in das System Deutsche Postbank AG bis zu der Klarung der Umstande geschlossen sein.<br><p>
Wir werden bemerken, dass es keine Grunde fur die Unruhe, es nur die prophylaktische Sicherheitsmasnahme gerichtet auf die Versorgung Ihrer Sicherheit gibt.<br> Wir bitten die Verzeihung fur die gelieferten Unbequemlichkeiten.<br> Hochachtungsvoll.<br><p> <h5> Der Dienst der Sicherheit © 2004 Deutsche Postbank AG </h5>
Kleine Zusammenfassung:Bettina soll in zwei Tagen mit Ihrer Strafbrille durch die Stromung nach Nigeria gehen! Ist das eine Einladung? Ich wollte schon immer mal nach Afrika!!! Soll ich Euch einen Rücksack voller Ü-Punkte mitnehmen? Kleine Geschäftsidee meinerseits....lieber Spammer ihr wisst ja...das alte Spielchen...Angebot und Nachfrage....!!!
Wer Ü-Punkte braucht, der bekommt sie auch! Ok???
Hier jedoch noch einmal für alle der Link zur Postbank, die auf das Phishing-Problem aufmerksam macht und um Unterstützung bittet.
Donnerstag, 26. Oktober 2006
"Gott schutze Sie" ??? Lieber Herr Gooman von der Nigeria Connection, das ist in der Tat ein frommer Wunsch, den Sie uns entgegenbringen...vielleicht hätten Sie mir Ihre Spammail schicken sollen bevor ich mit einer entzündeten Gesichtshälfte ausser Gefecht gesetzt wurde... Wie auch immer, ich melde mich an dieser Stelle nahezu vollkommen genesen am Arbeitsplatz und in diesem Blog zurück und freue mich, unsere Leserschaft mal wieder über Ihr Schicksal aufmerksam machen zu können. Da ich natürlich um Ihr Wohlergehen besorgt bin, habe ich mir erlaubt, Ihre Kontaktdaten in der E-Mail zu belassen, um unseren Lesern die Möglichkeit zu geben, Ihnen helfend unter die Arme zu greifen. Das ist leider alles, was ich Ihnen heute anbieten kann! Ich für meinen Teil muss ihn nämlich mitteilen: "Nö!" Folgende E-Mail erreichte uns heute von einem unverkennbaren "Toastbrotträger" der beliebten Nigeria-Connection:
"Nigeria Connection: "Gott schutze Sie"" vollständig lesen
Freitag, 6. Oktober 2006
So liebe, Spammer, die ihr uns in den letzten Wochen so massiv mit dubiosen Angeboten und Unterstellungen per E-Mail unterhaltet: Heute setze ich mich mal mit Euch an den virtuellen runden Tisch und versuche das ein oder andere klarzustellen. Liebe Spammer, nun entscheidet Euch doch mal als allererstes wer von Euch der Godfather of Moneymaking im Internet ist, wie vorgestern in meinem Blogeintrag zitiert! Auf diesen Titel erhebt wohl jeder von Euch Anspruch oder was???? Sollte man mich eines Tages in einer Quizshow nach dieser heldenhaften Person fragen, wird´s ganz schön kompliziert! Denn ihr bringt neben mir in solch einem Fall auch den guten Herrn Jauch wirklich in Schwulitäten. Liebe Spammer, normalerweise stehen einem Kandidaten bei „wer wird Millionär“ nämlich nur 4 mögliche Lösungen zur Verfügung, aber an dieser Stelle hakt es schon, denn es gibt ja offensichtlich minimum 17 richtige Antworten.. Bezugnehmend auf die von Euch erhaltenen, identischen E-Mails würden demnach folgende Herrschaften als „Millionäre durchs Internet“ in Frage kommen: Nadine, Alfred, Janina, Engelbert, Kurt, Horst, Joachim, Simon, Hubert, Ines, Michelle, Gabriele, Leah, Thomas, Clara, Sabine und Josef.....! Und das sind nur die mir bekannten Namen!!! Ok..zumindest setzt ihr unterschiedliche Betreffzeilen ein, die da lauten: Mit Suchmaschinen zum Millionär Verdienst Du 10000 Euro pro Monat mit Suchmaschinen? Ich habe 1000000 Besucher im Monat Schöne Webseite, aber damit kannst Du kein Geld verdienen Mit Deiner Webseite wirst Du nie Millionär Ich bin zwar faul, aber verdiene trotzdem mehr im Monat als Du im Jahr Schöne Webseite, aber sinnlos ohne Besucher Mit Suchmaschinen Geld verdienen Willst Du nicht mal im eigenen Haus, statt zur Miete wohnen? Mit deiner Webseite kannst Du nichts verdienen Handelt es sich bei Euch gar nicht um mehrere Personen, sondern um eine multiple Persönlichkeit, oder haben Spammer allgar pro Kopf 30 Künstlernamen? Klärt mich auf, liebe Spammer, denn ich will es einfach nur verstehen! Womit Ihr mich aber echt sauer macht, sind Eure infamen Unterstellungen, denn ich bin keine Alkoholikerin! Ganz ehrlich mit Hand aufs Herz. Wie ich jetzt schon wieder darauf komme? Na dann fragt doch mal in Eurer Spam-Clique nach, wer solche Lügen über mich verbreitet. Was seid Ihr eigentlich für ein Lotterhaufen? Schon ein mal etwas von „übler Nachrede gehört?“ Ihr weist mich immerhin ständig auf meinen angeblich maßlosen Alkoholkonsum hin. Levin schreib mir: Annette sagt, Du bist Alkoholiker! Heinrich schreibt mir: Nicole sagt, Du bist Alkoholiker! Hans-Peter schreibt mir: Katja sagt, Du bist Alkoholiker! Thomas schreibt mir: Jana sagt, Du bist Alkoholiker! Andreas Hofman schreibt mir: Marie sagt, Du bist Alkoholiker! Lieber Heinrich, weiß Nicole eigentlich, dass Du hinter Ihrem Rücken petzt? Und @Jana, soll ich DIR mal erzählen, was der Thomas so alles in seiner Freizeit anstellt???? Dir ist schon klar, dass er ein Verhältnis mit Deinem Freund hat, oder??? Und was seid Ihr eigentlich für ein Esoterik-Verein? Wer hat Euch eigentlich erlaubt, in meiner Vergangenheit zu wühlen? Das Thema Wiedergeburt scheint ja großes Thema in Eurer Selbsthilfegruppe gewesen zu sein, bloß was habe ICH damit zu tun??? Craig schreibt mir: Yvonne behauptet, dass ich schon mal gelebt haben soll. Cleaner (vermutlich Inhaber einer Gebäudereinigungsfirma) schreibt mir: Ulrike behauptet, dass ich schon mal gelebt haben soll. F. Hulbrink schreibt mir gleich zweimal: Andrea und Vanessa behaupten, dass ich schon mal gelebt haben soll. Wobei Vanessa die größte unter Euch Tratschtanten zu sein scheint, denn auch Alex de Joode schreibt mir: Vanessa behauptet, dass ich schonmal gelebt haben soll. Bernardo Gui schreibt mir: Ute behauptet, dass ich schonmal gelebt haben soll. Rossi schreibt mir: Jessika behauptet, dass ich schonmal gelebt haben soll. Burkhard schreibt mir: Janina behauptet, dass ich schonmal gelebt haben soll und auch Ewoud Dronkert hat selbiges von Manuela gehört! Liebe Spammer, Ihr seid wirklich ein richtiger Kasparverein! Aber hört endlich mal mit dem Getratsche auf...das kann ja kein Mensch ertragen. Und übrigens: wer hat Euch eigentlich diese ganzen furchtbaren Namen gegeben? Eure Eltern haben Euch bestimmt nicht sehr lieb gehabt...ich würde mein Kind zumindest nicht Ewoud Dronkert nennen, wenn ich stolz auf meinen Nachwuchs wäre! Sicherlich hat man Euch nachmittags mit einem Kotelett an der Halskette in den Garten geschickt, damit wenigstens der Hund mit Euch spielt! Nein, jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen, es war kein Kotelett sondern bezeichnenderweise eine Dose Spam! Daher also Eure psychopatische Neigung, Postfächer zuzumüllen. Oder habt Ihr etwa zuviel Monty Python gesehen?? Das Sketch im Restaurant durch das das Wort Spam als Ausdruck für störende Kommunikation geprägt wurde ist Euch dann sicherlich bekannt: Gast: Well, what've you got? Kellnerin: Well, there's egg and bacon; egg sausage and bacon; egg and spam; egg bacon and spam; egg bacon sausage and spam; spam bacon sausage and spam; spam egg spam spam bacon and spam; spam sausage spam spam bacon spam tomato and spam.. Und dabei immer wieder der debile Wikingerchor: “ Spam spam spam spam. Lovely spam! Wonderful spam! Spam spa-a-a-a-a-am spam spa-a-a-a-a-am spam. Lovely spam! Lovely spam! Lovely spam! Lovely spam! Lovely spam! Spam spam spam spam!” Ja, liebe Spammer...so schnell wird aus Dosenfleisch das widerwärtigste Phänomen der elektronischen Kommunikation. Und so schnell kann es gehen, dass Eure miesen Lästereien endlich mal aufgedeckt werden. Jetzt wissen alle, wer hier welchen Stuss erzählt. Schlägt Euch jetzt ruhig die Schädel ein, und schiebt die Schuld von einem zum anderen. Und liebe, besagte Vanessa, Du Schandmaul...ich hoffe Dir wird man gesondert den Hosenboden versohlen...so kann´s ja wohl nicht mit Dir weitergehen........beginne Dein Leben auf den rechten Weg zu bringen und wirb für Gott...der erklärt Dir dann sicherlich ein bisschen was zum Thema Wiedergeburt...!!!
Mittwoch, 4. Oktober 2006
Hier mal wieder ein Schmankerl aus unserem Spamfriedhof (spamfriedhof@gmail.com)...das Schlimme ist, dass solche Lutscher den Ruf einer ganzen Branche ruinieren!!!! Doch wie so oft, trennt sich Streu von Weizen, nicht nur wenn man diese RECHTSWIDRIGEN Methoden berücksichtigt...mal ganz ehrlich: die haben doch nicht alle Erbsen in der Suppe!!! Folgende E-Mail erreichte uns:
"Spam, Spam wonderful Spam...Spam with cheese, Spam with eggs...Spam, Spam, Spam" vollständig lesen
Freitag, 23. Juni 2006
Heute morgen wurde in den Radio-Nachrichten von dem mysteriösen Verschwinden einer Frau und ihrem Baby berichtet. Dabei ist nicht nur der tragische Vorfall an sich erschreckend, sondern die Tatsache, dass diese Meldung überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt ist, macht uns wieder einmal besonders hellhörig. Ursprünglich sollten Hinweise zu diesem Fall nämlich gar nicht an die Presse gehen, sondern zunächst noch intern behandelt werden. Es ist naheliegend, dass die Kripo für dieses Vorgehen ihre Gründe hat. Der gute Wille, sich an diese Vorgabe zu halten war vermutlich ja auch da, aber irgendwie scheiterte es wohl an der Unaufmerksamkeit eines Einzelnen, welcher im Eifer des Gefechts eine E-Mail mit wichtigen Hinweisen zu diesem Fall nicht an seinen kleinen „kripointernen“ E-Mail-Verteiler, sondern an einen Presseverteiler geschickt hat. Wie sagt da das Nordlicht? Oh haua haua ha! Was sagt man dazu? Faux-Pas? Tölpelei? Griff ins Klo oder etwa gar Dummheit? Ich denke eine Bewertung steht mir eigentlich nicht zu, aber man muss sich doch fragen, ob da nicht jemand den falschen Job hat...! Sowas DARF einfach nicht passieren! Es bleibt nur zu hoffen, dass die Ermittlungen der Kripo nun nicht erschwert werden, oder sich die Vorab-Informationen in anderer Form negativ auswirken. Und was sagt uns das mal wieder? Erst denken, dann klicken! Verdori, Verdammi ist es denn so schwer einen Verteiler anzuwenden? So wie es aussieht, kämpfen wir gegen Windmühlen, wenn wir uns bemühen die E-Mail-Kommunikation in Unternehmen etc. zu organisieren, zu strukturieren und schlichtweg zu verbessern. Wieso lässt man Mitarbeiter mit Programmen arbeiten, obwohl diese deren Funktionalität nicht ausreichend kennen, oder nicht beherrschen? Ich wüsste zu gern, ob es Konsequenzen für den entsprechenden Mitarbeiter oder für die E-Mail-Organisation an entsprechender Stelle geben wird. Schulung gefällig meine Herren??? Liebe Kripo, ich hoffe, ihr wisst, wo ihr uns finden könnt! Wir helfen Euch gern!
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Kommentare
Do, 06.08.2009 15:16
Google hat eine neue Beta-Vers ion des Chrome-Browsers releas ed. Die Version 3.0.195.4 enth ält bereits die Ver [...]
Mo, 27.07.2009 21:18
Ich lese die Kommentare sehr g erne.
Do, 23.07.2009 09:49
"erst die deutschesprache lern t bevor man in irgendwelchen s hotboxen mit kommentaren umsic h wirft?" nicht schlecht [...]
Mi, 03.06.2009 15:49
In diesen Tagen erhielt ich au f wundersame Weise eine eMail eines kebemki Polokwane (Engr. ) angebl. zusammen mit s [...]
Di, 28.04.2009 10:00
Zu geil, ich finde die Leute w erden auch immer frecher um Me nschen auszunehmen, als ob man Verwandte in Afrika hät [...]