Dienstag, 16. September 2008


Was ist Online-Marketing? Welche Möglichkeiten bietet es? Und inwiefern profitiert ein Unternehmen davon? Antworten darauf sowie viele interessante Vorträge und Workshops rund um das Thema Online-Marketing erwarten Sie auf der Online-Marketing Convention in Wilhelmshaven!
Die Online-Marketing Convention ist ein Ein-Tages-Event, auf dem sich Agenturen, Unternehmen und Studenten über aktuelle und grundlegende Bereiche des Online-Marketings informieren und austauschen können. Renommierte Experten werden an diesem Tag über verschiedene Themenfelder referieren. Anhand von Workshops wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten sich aktiv mit dem Thema Online-Marketing zu befassen. Vorträge wie auch Workshops werden in den Bereichen Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Web-Analyse, Web-Controlling, E-Mail Marketing sowie E-Commerce angeboten.
In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Oldenburg veranstalten vier Studentinnen des Studienganges Medienwirtschaft und Journalismus der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven die Online-Marketing Convention 2008. Im Rahmen eines Medienprojekts und ihrer studentischen Initiative "Interactive Solution" möchten sie Unternehmen das Potential von Online-Marketing aufzeigen und sie über die Grundlagen informieren. Anhand von praktischen Übungen können die Teilnehmer anschließend das Gelernte umsetzen.
Unter www.online-marketing-convention.de finden Sie weitere Informationen und können sich ab sofort für die Online-Marketing Convenstion anmelden.
Freitag, 5. September 2008
Was musste meine müden Augen gestern entdecken? Es soll ein Tool geben, mit dem man kostenlose PR-Meldungen verfassen kann? Oh mein Gott!!! Auch das noch! Jetzt wird das Vorurteil, Marketing, PR und Werbung seien lediglich hirnloses Blabla- viel Reden, nichts sagen- auch noch geschürt, in dem man unter Beweis stellt, dass Presstexte eigentlich immer das gleiche Geschwafel beinhalten und nur einzelne Fakten ausgetauscht werden müssen. Irgendwie erinnert mich das an Bullshit-Bingo...! Sprache ist etwas Lebendiges und dass meine Haltung gegenüber derlei automatisierten Hilfsmittelchen für Dilettanten mehr als skeptisch ist, kann man sich denken, wenn man um meine Vorliebe für schöne Wörter weiß. Und als hätte ich es geahnt, werde ich auf dem PR-Generator mit folgenden Worten begrüsst: Geben Sie einfach Ihre Unternehemnsdaten ein und wählen Sie ein Thema Ihrer Pressemitteilung aus.
Arbeiten dort Legasteniker? Oder ist das auch schon ein Text aus der Tube? Ganz schlimm finde ich auch: Erstellen Sie für Ihre Produkte öfters Pressemitteilungen?
Meine Deutschlehrerin hätte mir den Kopf abgerissen, wenn ich auch nur ansatzweise daran gedacht hätte, ein "s" an "öfter" zu hängen. Ohje...und diese Schmunzeljungs- und mädels möchten zielgerichtete Pressemeldungen kreieren! Na dann teste ich doch mal, was die Herrschaften so zu meinem frischen Kaffee zu sagen haben: Zusammen schaffen wir es: Bettinas KaffeeAlles über das neueste Produkt der EKM Consult und seinen revolutionären Charakter. Das Feedback auf dieses innovative Produkt waren mehr als zustimmend.Varel, den 05.09.2008 Unbeirrbar setzt die EKM Consult ihren Erfolgskurs auch mit ihrem aktuellen Produkt Bettinas Kaffee fort. Erneut setzt die EKM Consult neue Maßstäbe im Bereich Marketing und wiederum sind alle begeistert. Das Team, welches Ralf Tjarks, Geschäftsführer der EKM Consult, hat bis zuletzt an Bettinas Kaffee gearbeitet, um die gestrige Präsentation zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Es wurden dabei vor allem die Eigenschaften wachere Mitarbeiter, angekurbelter Kreislauf und zufriedener Chef betont, welche Bettinas Kaffee aus der Vielzahl an Angeboten aus diesem Bereich hervorstechen lassen. Von "revolutionär" und "Meilenstein" war gestern die Rede, woran man klar erkennen kann, welche Bedeutung Bettinas Kaffee im Speziellen und die EKM Consult im Besonderen im Bereich Marketing inzwischen gewonnen haben und noch gewinnen werden. "Wir haben versucht, unser Hauptaugenmerk auf dem Kunden zu behalten." sagte Geschäftsführer Ralf Tjarks gestern und spielte damit wiederum auf die drei Eigenschaften von Bettinas Kaffee an, die auch Einsteigern den Gebrauch damit ermöglichen sollen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob dieser Versuch gelungen ist. Die EKM Consult setzt somit ihre Erfolgsserie fort, die sie seit dem 2005, der Gründung des Unternehmens, quasi nie verlassen hat und die sie zu Recht zu einem der renomiertesten Vertreter im Bereich Marketing gemacht hat. Nicht zuletzt verdankt sie das aber auch ihren hochqualifizierte Mitarbeitern in Deutschland und international.
Ok ich gebe zu...DAS finde ich ja schon wieder lustig!!! Dafür gibt´s auch den Link zum Tool: Pressemeldung
Mittwoch, 27. August 2008
Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Blogeintrag schreiben kann...sehr lange sogar! Genaugenommen stellte sich mir die Frage, ob ich über dieses Thema schreiben kann (und darf) schon damals, als wir den Blog vor über 2 Jahren ins Leben riefen. Denn wer einen Corporate Blog führt, muss sich zwangsläufig damit befassen, welche Themen er in seinem Blog behandelt und welche Informationen er über sich, sein Unternehmen und/oder seine Kunden preisgibt. Ein Blick zurück: Am Anfang war das Wort...und das Wort war bei: Ja bei wem eigentlich?...Bei Sören? Bei Bettina? So genau weiss es keiner mehr! Und das Wort war: "Lasst uns doch bloggen!!!" Ja genau, lasst uns bloggen! Aber warum eigentlich? Warum sollten wir bloggen? Bloggen wir, weil wir soviel Zeit haben? Wollen wir auf Biegen und Brechen Promi-Blogger werden um eines Tages auf allen möglichen Veranstaltungen über Web 2.0 Themen referieren zu dürfen! Auf der Cebit 2007 traf ich Robert bei einer Podiumsdiskussion und wir haben uns auf einen Kaffee zusammengesetzt, um ein bisschen zu philosophieren schnacken. Und da war sie wieder, die Frage nach dem "Warum"... Robert fragte mich, warum wir bloggen und ich erklärte, welche Intentionen hinter dem EKM Blog stehen. In erster Linie wollen wir schlichtweg aus unserem Alltag berichten und nicht unseren Umsatz durch Adsense erhöhen. Wir möchten zeigen, dass Online-Marketing-Berater und Suchmaschinenoptimierer keine fliessend HTML-sprechenden Fachidioten sind, die den ganzen Tag Star-Trek schauen, um nachts ihrer Arbeit nachzugehen, während sie sich in einschlägigen Foren mit Quellcodes und Fachtermini bewerfen. Anmerkung am Rande: Bettina möchte zudem beweisen, dass auch Quotenfrauen in der Branche ihre Daseinsberechtigung haben!
Es passieren so viele kuriose und auch lustige Sachen in unserem Alltag, die es eigentlich Wert sind veröffentlicht zu werden. So dachten wir damals...so denken wir auch noch heute.
Doch nun kommt das "Aber". Denn über die Jahre haben wir festgestellt, dass sich das Bloggen oft nicht nur mangels Zeit, sondern als seriöses Unternehmen auch an einem ganz anderen Punkt nicht umsetzen lässt. In vielen Fällen, passieren Dinge in denen unsere Kunden eine besondere Rolle spielen. Kunden, denen wir zum Erfolg verhelfen möchten. Durch objektive, zielgerichtete Beratung, individuelle Marketingkonzepte, Online-Marketing-Maßnahmen und ethische Suchmaschinenoptimierung. Wenn nun ein Kunde anruft, die weltdümmste Frage stellt, die man überhaupt fragen kann, und ich mir über Stunden hinweg noch das Lachen verkneifen muss, darf ich dann schreiben, was genau der Kunde gefragt hat? Wenn ein potentieller Kunde uns Materialien zur Sichtung schickt, damit wir ein individuelles Angebot erstellen können, und wenn in diesen Materialien Dinge dabei sind, die garantiert nicht für unsere Augen bestimmt waren, und wenn diese Dinge dazu führen, dass wir dem Kunden dadurch nicht mehr in die Augen schauen können...darf ich dann schreiben, WAS wir gesehen haben? Wenn sich Kunden beschweren, weil sie unter Erfolglosigkeit leiden, für die sie uns verantwortlich machen, obwohl sie nie umgesetzt haben, was wir für sie ausgearbeitet haben. Darf ich dann beschreiben, was genau der Kunde alles in Eigenregie verzapft hat? Ich könnte diese Auflistung noch ewig fortführen, doch die Antwort auf all diese Fragen ist ein klares Nein! Unsere Kunden geniessen eine Art Welpenschutz und wir möchten nicht, dass sich diese vielleicht eines Tages hier im Blog wiedererkennen. In einem Text, der sie oder ihr Verhalten zerreist! Ist das nur ein löblicher Zug von uns? Gibt es Blogger, denen genau DAS völlig wurscht ist? Sind wir Weicheier und schlechte Blogger, weil wir in erster Linie kundenorientierte Berater sind? Ich weiss es nicht...ich weiss es wirklich nicht! Aber ich hätte so gern einmal von dem Kunden berichtet, der sich beschwerte, dass er in den Google-Ergebnissen auf Seite 2 abgerutscht ist, was wir jedoch nicht nachvollziehen konnten. Position 8 unter einem hart umkämpften Begriff war eine solide Sache! Wir konnten die Platzierung nicht bestätigen...bis der Kunde uns den Beweis für seine Seite-2-Positionierung zufaxte...ausgedruckt...zweiseitig....weil eine DINA4-Seite zu klein war...und er hatte Recht...die Position 8 war auf die zweite Seite abgerutscht...im Word-Dokument...!!!
Aber das würde ich hier im Blog ja nicht schreiben...!
Freitag, 2. Februar 2007
Lieber Gerald S., ich weiß, Du hörst nicht oft von mir, aber lass Dir auf diesem Wege gesagt sein, dass ich dennoch immer fleißig bei Dir mitlese und Dich gern in Deinem Kampf für den String und gegen den Emil unterstützen würde , da Emil Schuld daran ist, dass ich kein SEO sein möchte, wenn SEO für String-Emil-Online und nicht für Search Engine Optimization steht. Leider habe ich momentan noch keine genaue Vorstellung, wie ich Dir helfen könnte. Es tut mir sehr leid, Dich enttäuschen zu müssen, aber mir fehlt es irgendwie an einer Muse. Damit Du, lieber Gerald Dich jedoch von meiner fehlenden Unterstützung nicht runterziehen lässt, möchte ich Dir etwas Gutes tun. Wichtig ist, dass Du nicht nur beim Lesen dieses Kommentars/ Blogeintrags an mich denkst, sondern Dich künftig auch beim Radiohören an den kleinen Blog von der Nordsee erinnerst ohne erst im Google-Such-String meinen Namen eingeben zu müssen. Daher erlaube ich mir, Dir heute eine Übersicht meiner Lieblingslieder zuzusenden, die ich gern auf einem Ipod gehabt hätte, den es bei der Verloseong ohne String gegeben hätte...falls ich Dir hätte helfen können. Daraus wird zwar nun nichts mehr aber vielleicht kannst Du andere mit diesen Liedern glücklich machen.
"Ich hätte so gern geholfen...mein Brief an Gerald" vollständig lesen
Montag, 26. Juni 2006
Der Bäcker neigt zur Mehlallergie Der Metzger mag nur seine eigenen Wurstwaren Der Frisör zuppelt allen Leuten, die er privat trifft, an den Haaren rum oder zückt die Pinzette um mal eben fix die Augenbrauen des Bekannten zu richten. Ähnlich wie die Schneiderin, die permanent ohne Aufforderung anderen Leuten an den Klamotten rumfummelt....als Tochter einer Schneiderin weiss ich wie nervig das ist! Ärzte und Krankenschwestern gehen selbst nie zum Arzt sondern doktorn an sich selbst herum! So hat jeder Beruf seine Macken... Und was mache ich? Ich lese morgens die Todesanzeigen in der örtlichen Presse, wobei ich die rechte Hand an der nicht vorhandenen Maus halte und versuche, markante Textfelder zu markieren....nicht ohne zu bemerken, dass die Keyword-Density in der Anzeige nahezu perfekt ist, um in den Suchmaschinen vorn dabei zu sein. Keyword "Jever" 7 mal in der kurzen Textpassage..."Respekt"!!!! Bin ich gestört???
Donnerstag, 18. Mai 2006
...ich bin nur ungern Opfer einer Fernsehwerbung, aber irgendeine innere Stimme hat mir gesagt, dass ich diesmal ruhig einmal meinen Dickschädel abschalten sollte. Und alles kommt nur davon, dass ich mal wieder vor dem Fernseher eingeschlafen bin und heute Nacht durch eine Art magisches Zauberwort ad hoc aus meinen Träumen gerissen wurde. Es mag Menschen geben, die nur wach werden, wenn direkt neben ihnen ein Martinshorn anschlägt, oder ein „Steh-auf-wenn-Du-ein-Schalker-bist-Wecker“ losscheppert (Stefan, ich hasse Dich noch heute dafür). Bis heute Nacht war ich der festen Überzeugung, dass das bei mir nicht anders sei....doch dann bemerkte ich, dass es nur eines kleinen Wortes bedarf, um mich aus Tiefschlafphasen zu reißen. Jenes winzigkleine Wort für ein riesengroßes Phänomen, welches besonders in unserer Branche Köpfe zum Qualmen bringt. GOOGLE! Da wird doch glatt mitten in der Nacht dafür geworben, dass der aktuelle Stern mit einem großen Bericht über Google erscheint. Google die Weltmacht. Was die größte Suchmaschine alles kann, alles plant und alles über uns weiß...sollte Google mir etwa heute meine unzähligen Fragen beantworten, die ich auf Lager hätte, wenn ich eines Tages Sergey Brin und Larry Page begegnen würde? Da ich nun mittlerweile schon Jahre auf eine persönliche Einladung der beiden Herren warte, hat die Werbung in der vergangenen Nacht erfolgreich eine neue Zielgruppe angesprochen: verschlafene Bettinas mit einer starken Affinität zu Suchmaschinen, dem Internet und Nerds. Und das mir, die ich fast ausschließlich Informationsbeschaffung via Internet betreibe, statt sich über Print-Medien schlau zu machen. Also bin ich in der Mittagspause losmarschiert und habe die neue Stern-Ausgabe gekauft! In einer Hand die Salatgabel und in der anderen Hand ausnahmsweise mal keine Maus, sondern Papier, las ich mich durch den Artikel. Offensichtlich hatte ich etwas zu viel erwartet, denn auch in diesem Bericht wurde ebenfalls nur zusammengefasst, was sich bereits in unzähligen Blogs, Foren und Internetseiten finden lässt. Die Geschichte über Sergey Brin und Larry Page, die mit Google einen Treffer landeten und mit einem innovativen Team eine Beta-Version nach der nächsten auf dem Markt werfen, ist mittlerweile schon sehr bekannt und auch die Funktionalität der Google-Tools kennt jeder, sobald er sich das erste Mal mit dem Tool beschäftigt. Aber dann fand ich doch eine Information, die sich für mein Berufsleben verwursten lässt und sich vermutlich umfangreich auf meine kleine Welt auswirken wird: „Weltverbesserer gibt es genügend auf dem Google Hügel von Mountain View, wo sie Algorithmen und Visionen lieben. Sie dürfen träumen und spinnen auf dem Hügel. Die Googler sind sogar offiziell angehalten, zehn Prozent ihrer Arbeitszeit dafür zu investieren.“
DAS find ich prima!!! Ab heute mach ich das genauso! Wie lange schreibe ich gerade an diesem Eintrag??? Ok...da hab ich ja noch ein paar Prozent frei und träume weiter von einer exklusiven Diskussion mit Brin und Page auf dem Mountain View.... Hoffentlich weckt mich das nächste mal nicht der „Bild-Dir-Deine-Meinung-Spruch“...
Mittwoch, 19. April 2006
Ich hatte es mir ja schon fast gedacht, als ich mich gestern über den ersten Kommentarspammer in unserem Blog beschwerte. Der gute Herr Müller, hat nicht nur in unserem Blog seine Spuren hinterlassen, sondern hat sich mal eben fix durch die Blogosphere gegoogelt, um in Blogs, die das Wort „Postkarte“ auch nur ansatzweise verbastelt haben, seine Dienstleistung anzupreisen. Und da Frank, Heiko und Konsorten mit Ihrer Postkarten-Aktion einige Wellen losgetreten haben, ist Herr Müller fündig geworden und begann zu „kommentieren“ . Dafür hat er sich dann einer Pressemeldung für OpenPR bedient, um (ich zitiere Herrn Müller, inklusive fehlender Großbuchstaben) „nicht den ganzen inhalt nochmal schreiben zu muessen.“ Nachdem ich Herrn Müller freundlich darauf hingewiesen habe, dass wir seinen Kommentar löschen, da wir die Kommentarfunktion nicht zu Werbezwecken zur Verfügung stellen, erhielt ich gestern eine E-Mail von ihm, in der er sich über unsere Maßnahme beschwerte. „Da die Diskussion ueber Postkarten und Postkartenanbieter gefuehrt wurde, dachte ich, dass dies gut zum Thema passen wuerde. Um zu werben, ist der kleine Blog nicht geeignet. Es sind weder genuegend Personen online, noch viele Personen, welche den Blog lesen. Vielen Dank dass Sie den ersten Beitrag gleich geloescht haben. Da hat man gleich keine Lust mehr, noch etwas auf Ihren Seiten zu posten.“
Lieber Herr Müller...da kann ich nur sagen: Gott sei Dank verlieren Sie die Lust auf unseren Seiten zu posten, denn wir wollen nicht noch mehr Werbung erhalten! Dem Herren sei es getrommelt und gepfiffen! Unser Blog wird übrigens unseren Statistiken zu Folge sehr wohl gelesen...da wir uns mit Marketing beschäftigen, wissen wir nämlich, wie unsere Besucherstatistiken auszuwerten sind! Ebenso sind uns Begriffe wie Linkpopularität nicht fremd, daher ist uns klar, warum Sie sich durch die Blogosphere schleichen und an markanten Stellen Ihre Duftmarke in Form einer Pressemeldung hinterlassen. Berufsbedingt können wir Werbung von einem Kommentar unterscheiden...offensichtlich könnten Sie jedoch noch ein bisschen Unterstützung im Online-Marketing gebrauchen! Gern unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot, damit Sie künftig auf Kommentarspam verzichten können und Ihre Zugriffszahlen auch durch legale Methoden mal ein bisschen Butter bei die Fische bekommen. Mit den besten Grüßen aus Varel, Bettina Mattew
Donnerstag, 9. März 2006
Wir werden zwar nicht mit einem eigenen Stand vertreten sein, aber uns ebenfalls heute Nachmittag auf den Weg nach Hannover machen, um an der Abschlussveranstaltung für den diesjährigen Oldenburger Internet Award (OIA) teilzunehmen. Der OIA ist eine Auszeichnung für Internetangebote aus Niedersachsen und dem Oldenburger Raum der durch das Land Niedersachsen und der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg verliehen wird. Um an diesem Wettbewerb teilzunehmen, konnten Internetpräsenzen eingereicht werden, die in zwei Kategorien durch eine Fachjury aus neutralen Vertretern der Wissenschaft und Wirtschaft aus der Region, sowie Lesern der Nordwest Zeitung (NWZ) bewertet wurden. Die Kriterien für diese Bewertung reichen von der visuellen Umsetzung über die Zielgruppenansprache bis hin zum Innovationsgehalt der eingereichten Internetseite.
Unser Partner Dritte Etage hat eines unserer Gemeinschaftsprojekte für den OIA eingereicht und wir haben vor einigen Tagen erfahren, dass es dieses Projekt von über 200 Bewerbern unter die ersten drei Plätze für den NWZ Public Award geschafft hat.
Natürlich sind wir schon ganz gespannt auf die Verleihung des Preises und sind sehr stolz darauf, dass die eingereichte Internetseite nicht nur dem Auftraggeber bereits erste Erfolge bringt, sondern auch vor dem krititschen Auge der Öffentlichkeit bestehen konnte.
Dieser Erfolg war nur durch ein hochqualifiziertes Team und die effektive Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich. Nicht zuletzt die Offenheit und das kooperative Zusammenspiel mit dem Kunden, ermöglichte es, neue Ideen einzubringen und gezielte Marketingstrategien umzusetzen.
Die Sensibilität für digitale Prozesse und für die Notwendigkeit einer zielgerichteten Strategie zur Vermarktung ist leider noch lange keine Selbstverständlichkeit bei den Inhabern kommerzieller Internetseiten. Professionelles Webdesign, kundenorientiertes Online-Marketing und die zielgerichtete Kundenkommunikation schaffen nur in Verbindung gesehen die Basis für den Erfolg eines Unternehmens.
Mittwoch, 8. Februar 2006
Das Internet ist schnell...sehr schnell...was heute aktuell ist, kann am nächsten Tag schon wieder überholt sein. Nicht ganz so schnell kann im Internet schwarzen Schafen das Handwerk gelegt werden, wenn es um Sicherheit und illegale sowie jugendgefährdene Angebote geht. Ein weiterer Schritt zur Lösung dieses Problems wird jedoch durch die neue Initiative "Deutschland sicher im Netz" gegangen, bei der künftig Beschwerden entgegengenommen werden welchen gemeinsam mit Strafverfolgungsstellen und Internet-Providern nachgegangen werden sollen. Soweit, so gut! Hoffen wir, dass durch diese Aktion ein bisschen Wallung in dieses umfangreiche Thema gelangt. Was Beschwerden in einem anderen Bereich anbelangt hat Google in den vergangenen Tagen eindrucksvoll seine Macht demonstriert und mit der flotten Verbannung der BMW-Seiten aus dem Suchmaschinenindex ein Expempel statuiert. Doch genauso fix wie Google die Seiten aus dem Index geschupst hat, sind diese nun Meldungen zu Folge wieder aufgenommen worden. Hat der bayrische Platzhirsch Glück im Unglück gehabt, Googles Wohlwollen genossen, oder wiederum seinen Einfluss geltend gemacht? Nichts Genaues weiss man nicht! Es ist jedoch schon verwunderlich, dass in diesem Fall so schnell gehandelt wird, während so mancher Handwerker nach einer Abstrafung durch Google aufgrund massiven Keywordspammings monatelang warten darf, ob und wann sich seine mittlerweile wieder brav hergerichtete Seite wieder in den Google-Suchergebnissen finden lässt. Für all diejenigen, die sich Keywordspamming und weitere schmutzige Methoden zu Nutze machen und unter Suchbegriffen wie "Bauunternehmen Pusemuckel" auf den ersten Plätzen landen, obwohl definitiv kein regionaler Bezug zu Pusemuckel besteht: Sie sind nicht BMW, auch wenn Sie vielleicht einen fahren! Ganz klar sollte ich an dieser Stelle jedoch weniger die Inhaber der entsprechenden Seiten, sondern eher die verantwortlichen Agenturen ansprechen, welche ganz offensichtlich all Ihre Kunden auf diese Art und Weise "versorgen". Somit wird nicht nur einer ganzen Branche in die Suppe gespuckt, sondern der Kunde wird langfristig gesehen durch solche Unternehmungen veräppelt. Was nützt die vorerst gute Platzierung, wenn in Kürze eine Abstrafung folgen kann und vermutlich auch folgen wird? Wurde dem Kunden geholfen? Oder ist das eine Masche um Folgeaufträge zu generieren - der Karren wieder aus dem Dreck gezogen werden muss? Unser Mitleid ist Ihren Kunden sicher, sollten Sie, lieber Leser genau dieser Sorte windiger Suchmaschinenoptimierer angehören!
Donnerstag, 26. Januar 2006
Mal Hand aufs Herz: Wer von uns ist nicht auf der Suche nach der perfekten Methode, schnell und einfach Geld zu verdienen? Während der eine bis zum grauen Haaransatz im stillen Kämmerlein vor sich hingrübelt, um DIE Geschäftsidee zu entwickeln, ist der nächste schon einen Schritt weiter und schmiedet den Plan, seine in mühsamer Heimarbeit geklöppelten Sofakissen künftig über einen Online-Shop zu verkaufen. Ob mit den Sofakissen tatsächlich eine Marktlücke geschlossen wird, sei an dieser Stelle dahingestellt. Es ist in der Tat möglich, sich nicht nur Personen schön zu trinken, sondern auch Geschäftsideen und deren Verkaufskonzepte schön zu reden. Sicher ist jedoch, dass es zu dem heutigen Zeitpunkt noch nicht zu spät ist, den Verkaufsweg Online-Shop zu wählen, und davon nicht nur einfach existieren zu können, sondern mit dem richtigen Engagement und Konzept auch eine gute Basis für den Erfolg als Online-Händler zu schaffen. Laut einer aktuellen Studie des HDE (Hauptverband des Deutschen Einzelhandels) wird die Wachstumsdynamik im Internethandel im kommenden Jahr anhalten. Für 2006 wird demnach eine Umsatzsteigerung von 13% gegenüber dem Vorjahr erwartet, was einen Umsatz von 16,3 Milliarden Euro entspricht. Nach einer jährlich durchgeführten HDE-Umfrage bieten rund ein Viertel der stationären Geschäfte ihre Waren auch im Internet an. Dazu zählen sowohl klassische Handelswaren, als auch Dienstleistungen, Nutzungsrechte und Informationen. Also warum sich nicht ein Stück vom Kuchen abschneiden? Doch Vorsicht - es ist nicht alles Gold was glänzt! Die Zeiten sind vorbei, dass sich mit einer dilettantisch angepassten Shop-Software sowie wahl- und ziellos angepriesenen Produkten das große Geld verdienen lässt. Der Internethandel wird immer professionalisierter und dementsprechend ist die Wettbewerbsintensität ebenso auf dem Vormarsch. Und was bedeutet all das für unsere filigranen Klöppelarbeiten? An all die fleissigen Leser, die sich jetzt schon fast an der Volkshochschule angemeldet hätten, um das Klöppeln zu erlernen: Wir müssen Sie enttäuschen! Der Erfolg eines Online-Shops beginnt mit einem realistischen Businessplan. Die richtigen Produkte, eine optimale Shop-Lösung und ein zielgerichtetes Marketing sind ebenso notwendig, um sich und seine Leistungen im Internet zu positionieren. Wichtig ist demnach, seine Geschäftsidee als Gesamtkonstrukt umzusetzen und sich nicht auf Teilbereiche zu beschränken. Aber all das ist nur der Grundstock- ohne ein entsprechendes Engagement und dem Ehrgeiz den Shop permanent zu pflegen und weiter zu entwickeln, wird sich auch auf Dauer kein Geld im Internet verdienen lassen.
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Kommentare
Do, 06.08.2009 15:16
Google hat eine neue Beta-Vers ion des Chrome-Browsers releas ed. Die Version 3.0.195.4 enth ält bereits die Ver [...]
Mo, 27.07.2009 21:18
Ich lese die Kommentare sehr g erne.
Do, 23.07.2009 09:49
"erst die deutschesprache lern t bevor man in irgendwelchen s hotboxen mit kommentaren umsic h wirft?" nicht schlecht [...]
Mi, 03.06.2009 15:49
In diesen Tagen erhielt ich au f wundersame Weise eine eMail eines kebemki Polokwane (Engr. ) angebl. zusammen mit s [...]
Di, 28.04.2009 10:00
Zu geil, ich finde die Leute w erden auch immer frecher um Me nschen auszunehmen, als ob man Verwandte in Afrika hät [...]